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Einschlafhilfen - Hausmittel oder Zusätze

Einschlafhilfen - Hausmittel oder Zusätze
Was kann außerdem beim Einschlafen helfen? Wir zeigen verschiedene Hausmittel oder... mehr

Einschlafhilfen - Hausmittel oder Zusätze

Was kann außerdem beim Einschlafen helfen? Wir zeigen verschiedene Hausmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, die helfen, leichter in den Schlaf zu kommen:

Baldrian:

Egal ob Tee oder Tropfen, Baldrian beruhigt und hat bereits eine lange traditionelle Anwendungsgeschichte im Bereich von Anspannung, Stress und Schlafproblemen. Man kann den Tee fertig kaufen oder selbst herstellen - benötigt wird hier etwas Baldrianwurzel, welche geschnitten in kochendem Wasser ziehen muss.

Lavendel-Duft:

Der Duft von Lavendel beruhigt die Sinne.
Lavendel-Öl hat einen angenehm süßlichen Geruch und sorgt in Form der getrockneten Blüten in Kräuterkissen für Entspannung und besseren Schlaf.

Warme Milch mit Honig:

Dieser Trick, den man vielleicht noch von der Oma kennt, hilft, die Melatonin-Produktion anzukurbeln. Das in der Milch enthaltene Kalzium fördert die Bildung des Einschlaf-Hormons.

Melatonin:

Das im Körper entstehende Melatonin kann auch in natürlicher Form als Kapseln zugeführt werden. Die Bildung von Melatonin im Körper ist wichtig, um besser einschlafen zu können - somit könnte das Melatonin auch Einschlaf-Hormon genannt werden.

Ashwagandha:

Ashwagandha - auch indischer Ginseng, Schlafbeere oder Winterkirsche genannt - ist ein Nachtschattengewächs, welches in Afrika, Südeuropa, Süd- und Vorderasien verbreitet ist. Die leuchtend roten Früchte (ähnlich wie Rosinen) gelten als traditionelles Heilpflanze in der Ayurveda-Lehre. Ashwagandha senkt den Cortisolspiegel, es reduziert somit den Stress, beruhigt den Menschen und somit kann sich die Schlaf-Qualität erheblich verbessern. Meist wird es in Form von Tee oder als Kapseln eingenommen.

Tryptophan:

Tryptophan gilt als Baustoff für den Neurotransmitter Serotonin, welcher der Vorläufer des Melatonins (Schlafhormon) ist. Da L-Tryptophan eine essenzielle Aminosäure ist, muss sie dem Körper in Form von Getreide, Mandeln, Milchprodukten oder auch Nahrungsergänzung zugeführt werden.

Vitamin B:

Vitamin B beteiligt sich an der Umwandlung des zuvor genannten L-Tryptophans in Serotonin, daher hat auch Vitamin B einen Einfluss auf gesunden Schlaf. Bei einem Vitamin-B-Mangel kann sich die Ausschüttung des Melatonins verringern und der Schlaf-Wach-Rhythmus wird gestört.

Vitamin D:

Eine schlechte Vitamin-D-Versorgung führt zu Müdigkeit über Tag, oft hängt dies mit einer allgemein schlechten Schlaf-Qualität zusammen. Einige Studien beschäftigen sich daher mit dem Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und Schlafstörungen. Wenn der Körper ausreichend Sonne bekommt, kann der Körper dieses Vitamin selbst herstellen, ansonsten muss es als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

Mineralstoffe und Spurenelemente:

Magnesium ist ein bekannter Anti-Stress-Wirkstoff, es hilft beim Abbau des Stresshormons Kortisol. Magnesium sorgt für die Entspannung der Nerven und der Muskulatur und reduziert so schlaf störende Beschwerden wie nächtliche Krämpfe oder Muskelzittern.
Auch Spurenelemente wie Kalzium, Eisen oder Kupfer helfen im Bereich der Stoffwechselprozesse und sind laut verschiedenen Studien daher auch an der Schlaf-Qualität beteiligt.
Alle diese Stoffe können durch Nahrungsergänzungsmittel dem Körper zugeführt werden.

Johanniskraut:

Johanniskraut als bekannte Heilpflanze hebt die Stimmung, verringert innere Unruhe und Nervosität und kann zu einem tieferen und längeren Schlaf führen. Durch die Verringerung der gesundheitlichen Probleme wie Depressionen kann der Schlaf heilsamer werden. Johanniskraut gibt es in Tablettenform, als Kapseln oder auch als Tee-.

Hopfen:

Meist wird Hopfen in Kombination mit Baldrian eingenommen. Da Hopfen eine beruhigende Wirkung hat, beeinflusst es den Schlaf-Wach-Rhythmus auf positive Art. In Kombination mit dem bereits erwähnten Baldrian, gilt diese Mischung als optimale Hilfe bei Schlafstörungen.
Einnehmen kann man Hopfen in Form von Tee, als Kapseln oder Tabletten.

Melisse:

Das ätherische Öl der Melisse wirkt im Körper Angst lösend und beruhigend, oft verringert sich dadurch die Einschlafzeit. In Form von Tee (in Kombination mit Baldrian und Hopfen) als Kapseln, Tabletten oder Saft, ist für jeden das Richtige dabei.

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